Nachhaltigkeit für mehr Leistung

Zusammenarbeit mit Ihrem Aluminiumlieferanten, um zertifizierbare Nachhaltigkeitsverbesserungen zu erzielen

Automobilhersteller sind mit immer strengeren Abgasnormen konfrontiert und eine ihrer größten Herausforderungen besteht darin, die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks über den gesamten Lebenszyklus hinweg effektiv zu verfolgen und zu messen und diese Daten als Marketingvorteil zu nutzen.

Der Einsatz von Aluminiumblechen im Fahrzeugbau ist ein wichtiger Katalysator, um den CO2-Fußabdruck von Neufahrzeugen in der Herstellung und während des Betriebs zu reduzieren. Das liegt zum einen an den geringeren Emissionen, die bei der Herstellung von Aluminium anfallen, zum anderen aber auch an der wichtigen Rolle, die Aluminium beim Leichtbau spielen kann, um die Emissionen während der Lebensdauer des Fahrzeugs auf der Straße zu reduzieren.

Aluminiumlieferanten mit Erfahrung in der Einhaltung historisch strengerer Normen, in der Regel auf
dem europäischen Markt, bieten technische Erfahrung sowie eine Reihe von Analyse- und Materialentwicklungsprozessen, um dieser Herausforderung gerecht zu werden. Die Prozesse umfassen die Fähigkeit, multidisziplinäre Verbesserungen vom ursprünglichen Fahrzeugdesign (einschließlich der Legierungsauswahl) und der Produktion bis hin zur Sammlung und Trennung von OEM-Schrott für eine dedizierte OEM-spezifische Wiederverwendung und vorhersehbare zukünftige Emissionsreduktionen voranzutreiben.

Nachhaltigkeit als Teil der Leistungsgleichung

Nur wenn Nachhaltigkeit als eines der wichtigsten Leistungsziele in einem integrierten, multidisziplinären Prozess von der Wiege bis zur Bahre betrachtet wird, können OEMs eine schrittweise Verbesserung der Nachhaltigkeit erreichen. Da für jedes Fahrzeugmodell ein zertifizierbares Emissionsziel festgelegt wird, definiert ein erfahrener Aluminiumlieferant mit dem OEM spezifische Initiativen und Projekte zur Erreichung der OEM-Nachhaltigkeitsziele.

Dabei kann es sich um Initiativen handeln, die sich auf die Auswahl der geeigneten Aluminiumlegierungen und die Optimierung des Designs für Außenplatten, Innenplatten und eine Vielzahl von mittel- bis hochfesten Strukturanwendungen konzentrieren, um den gesamten CO2e-Fußabdruck nicht nur bei der Herstellung neuer Fahrzeuge, sondern auch im Serviceeinsatz deutlich zu reduzieren. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Möglichkeit besteht, die kumulierten Emissionen der Fahrzeugproduktion durch Aluminiumbleche um 20 bis 25 Prozent gegenüber dem heutigen Stand der Aluminiumfahrzeuge weiter zu reduzieren und gleichzeitig durch die zusätzliche Gewichtsreduzierung von etwa 10 Prozent weitere 6 bis 8 Prozent CO2e pro km einzusparen.

Unabhängige Zertifizierung ermöglicht glaubwürdige „Nachhaltigkeitsverbesserungen“

Der vielleicht größte Vorteil einer Partnerschaft mit einem erfahrenen Aluminiumlieferanten ist die hohe Kompetenz bei der Lebenszyklusanalyse und ein geografisch angemessener Zertifizierungsprozess. Je breiter die Verfügbarkeit von Datenproben bestehender Anwendungen ist, desto genauer sind die Vorhersagen, da der Partner die CO2e seiner bestehenden Legierungen jährlich überprüft. OEMs können die praxiserprobten Software-Add-Ins des Partners für Lebenszyklus-Analyse-Simulationen nutzen. Das Beste daran ist, dass jede bereitgestellte Analyse von einem unabhängigen Dritten mit entsprechender Berechtigung zertifiziert wird, der häufig durch den OEM-Partner genehmigt wurde.

Dieser transparente Prozess hilft den weltweiten Automobilherstellern, ihren Weg in eine nachhaltigere Zukunft einzuschlagen. •

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